Links zu den Fragen:
Nein. Das Projekt befindet sich aktuell in der Konzept- und Bedarfserhebungsphase. Derzeit geht es darum, den tatsächlichen Bedarf in der Region zu erfassen, Gespräche zu führen und die organisatorische, fachliche und finanzielle Umsetzbarkeit zu prüfen.
Das geplante Zentrum richtet sich an neurodivergente Menschen, Angehörige, Eltern, Fachkräfte und Institutionen. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Menschen mit Autismus, ADHS und weiteren neurodivergenten Wahrnehmungs- und Verarbeitungsweisen.
Diagnostische Leistungen können nur durch entsprechend qualifizierte Fachkräfte oder in Kooperation mit anerkannten Stellen erfolgen. Das Zentrum soll vor allem Orientierung, Beratung, Aufklärung und Vernetzung ermöglichen. Ob und in welcher Form Diagnostik später angeboten werden kann, wird im weiteren Verlauf geprüft.
Nein. Das Projekt soll langfristig Kinder, Jugendliche und Erwachsene berücksichtigen. Auch Angehörige, Eltern, Fachkräfte und Institutionen sollen passende Informationen und Unterstützung finden können.
Viele Betroffene und Familien erleben lange Wartezeiten, weite Wege und fehlende Ansprechpartner. Besonders im ländlichen Raum fehlt oft eine zentrale Stelle, die Orientierung gibt, aufklärt und verschiedene Unterstützungsangebote miteinander vernetzt.
Die Umfrage soll helfen, den tatsächlichen Bedarf in der Region sichtbar zu machen. Die Rückmeldungen fließen in die weitere Projektentwicklung ein und helfen dabei, Angebote realistischer und bedarfsgerechter zu planen.
Teilnehmen können Betroffene, Angehörige, Eltern, Fachkräfte aus Schule, Kita, Therapie, Beratung, Medizin, Sozialarbeit, Verwaltung sowie interessierte Unterstützerinnen und Unterstützer. Auch Menschen ohne gesicherte Diagnose, aber mit eigener Erfahrung oder Verdacht, dürfen teilnehmen.
Nein. Die Antworten dienen der Bedarfserhebung und werden vertraulich behandelt. Die Auswertung erfolgt zusammenfassend und nicht personenbezogen. Es sollen keine sensiblen medizinischen Unterlagen oder ausführlichen Diagnosen eingereicht werden.
Ja. Gesucht werden Menschen, die Fachwissen, Erfahrung, organisatorische Hilfe, Kontakte, Ideen oder ihre persönliche Perspektive einbringen möchten. Besonders willkommen sind Fachkräfte, Betroffene, Angehörige und Unterstützende aus der Region.
Aktuell nicht. Das Projekt ist zunächst als regionale Anlaufstelle für Beratung, Orientierung, Aufklärung und Vernetzung gedacht. Therapeutische Angebote können nur durch entsprechend qualifizierte Fachkräfte oder in Kooperation mit anerkannten Stellen erfolgen.
Das Projekt ist regional für Lüchow-Dannenberg, das Wendland und die umliegende Region gedacht. Ein konkreter Standort wird im Rahmen der weiteren Planung geprüft.
Kontakt ist über die angegebene Projekt-E-Mail-Adresse möglich. Rückmeldungen, Fragen, Interesse an Unterstützung oder Hinweise zu möglichen Kooperationen sind ausdrücklich willkommen.